Tipps zum Auslandsaufenthalt im Studium.

Auslandsaufenthalt im StudiumÜberlegst du dir einen Auslandssaufenthalt im Studium zu machen? Ich würde dir immer dazu raten, da meiner Erfahrung nach so eine Zeit im Ausland auf jeden Fall bereichernd ist. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten ins Ausland zu gehen. Du kannst ein Auslandssemester machen oder ein ganzes akademisches Jahr, ein Auslandpraktika oder einen Forschungsaufenthalte für deine Abschlussarbeit, eine Sprachreise oder Studienreise, eine Projektreise oder du machst ein ganzes Auslandsstudium.

Ein Auslandsaufenthalt im Studium bietet viele Möglichkeiten

Du kannst dabei sehr viel lernen und sehr viel Spaß haben, wenn du die Augen, Ohren und Sinne offen hast und die Angebote und Chancen wahrnimmst.

  • Es werden neue Blickwinkel auf das eigene Studienfach und neue Inhalte möglich.
  • Du kannst viele neue Kontakte bekommen und neue Freunde finden.
  • Du lernst eine andere Kultur kennen und lernst dich in dieser zurechtzufinden.
  • Du kannst eine neue Fremdsprache lernen oder die bisherigen Sprachkenntnisse verbessern.

Vielleicht musst du mit einem „Zeitverlust“ im Studium rechnen oder bekommst nicht so viele Credit Points, wie geplant. Klar, du siehst in deiner Zeit im Ausland deine Familie und deine Freunde nicht, außer online oder wenn sie dich besuchen. Ich glaube jedoch, die Positivseite überwiegt um vieles die Negativseite.

Wichtig für einen positiven Auslandsaufenthalt im Studium ist, dass du frühzeitig planst und dich informierst. Plane für die Vorbereitungen unbedingt ein Jahr ein, noch besser anderthalb. Folgende Überlegungen solltest du anstellen: Weiterlesen

Lernen auf Examen. Tipps zur Tagesplanung.

Um gut durch die Zeit zu kommen, wo das Lernen auf Examen ansteht, lohnt es sich ein bisschen mehr an die eigene Disziplin zu denken. Plane am Abend vorher den nächsten Tag. Wie viele Lernblöcke möchtest du machen und wie lang sind sie? Viermal mal 90 Minuten, fünfmal 60 Minuten oder sind es am nächsten Tag nur zweimal zwei Stunden. Welchen Rhythmus du auch hast, mach dir für den nächsten Tag einen Plan.

Lernen auf Examen. Tagesplan machen.Trotz dem Lernen auf Examen, den Kopf frei bekommen.

  • Wann fängst du an?
  • Wann machst du Pausen?
  • Welche Inhalte lernst du in den einzelnen Blöcken? Weiterlesen

Selbstmanagement. Grenzen ziehen

Grenzen ziehen ist Teil eines vernünftigen Selbstmanagements und hilft im Studium und während der Promotion. Du kommst sonst leicht in Situationen, in denen deine eigenen Sachen immer hinten anstehen. Das bedeutet letztendlich Stress für dich.

Im Selbstmanagement ist es wichtig Grenzen zu ziehenWas bedeutet Grenzen ziehen für’s Selbstmanagement eigentlich?

Es heißt auch mal Nein sagen, wenn du gefragt wirst, ob du dies oder das machen kannst. Natürlich ist es schön, wenn du Anderen helfen kannst oder immer bei allem mitmachst. Und es ist einfacher immer Ja zu sagen, wenn du gefragt wirst, ob du noch eine weitere Arbeit am Lehrstuhl übernehmen kannst. Weiterlesen

Schreiben im Studium

Wenn du ans Schreiben im Studium denkst, bekommst du dann jedes Mal dieses Gefühl, dass sich ein Berg vor dir auftürmt vor dem du am liebsten die Augen zumachst? Egal ob es sich um eine Seminar- oder Hausarbeit handelt oder um die Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit. Hierzu eine kleine und schon oft genannte Weisheit: Der Berg ist nur Schritt für Schritt zu überwinden und mit genügend Zeit. Einfach gesagt aber manchmal schwer umzusetzen.

Heute ein paar Gedanken zur Zeitplanung beim Schreiben im Studium.

Damit das Schreiben im Studium nicht in jahrelangen Stress ausartet ist das Wichtigste: Früh genug mit den Vorarbeiten beginnen und kontinuierlich dran bleiben. Schreiben ist ein Prozess und geht nicht im Hauruck-Verfahren. Weiterlesen

Lernen auf Prüfungen.

 Das eigentliche Ziel nicht aus den Augen verlieren.

Das Lernen auf Prüfungen im Studium ist nicht wirklich lustig. Der Lernstoff erscheint manchmal langweilig, ist wahnsinnig viel und du bist immer wieder mal der Ansicht, dass du das Gelernte später sowieso nie wieder brauchst. Du hast akute Aufschieberitis und schiebst den Beginn des Lernens vor dir her und der Berg wird immer größer.
Das Lernen auf Prüfungen geht dir dann furchtbar auf die Nerven und du bist nur noch gestresst.

Lernen auf Prüfungen – Blickwinkel verändern

Um die Motivation zu erhöhen und einen klareren Kopf zu bekommen, hilft es den Blickwinkel zu verändern und so mehr Sinn zu erkennen. Atme tief durch und führe dir mal wieder folgendes vor Augen: Den Grund und auch das Ziel, warum du dein Studienfach gewählt hast. Was möchtest du erreichen? Wohin soll dich dein Studium führen? Wie möchtest du später arbeiten und leben? Und was möchtest du erreichen? Mach dir ein paar Gedanken, wie dein Leben in 5 Jahren aussehen soll. Was brauchst du dafür? Wahrscheinlich deinen Studienabschluss! Und am besten einen guten.

Mach dir somit deine eigentlichen Ziele wieder mal bewusst. Es geht also nicht darum, nur die Prüfung zu bestehen. Es geht darum einen weiteren Schritt auf dem Weg zu deinen Zielen zu gehen. Der nächste Schritt ist dann im Moment das Lernen auf die Prüfungen.
Vergiss nie deine Ziele im Leben. Sie im Auge zu haben, verändert die Perspektive, die Einstellung und die Energie, mit der du dich ans Lernen machst.

Das Lernen für die Prüfungen wird meistens auch leichter, wenn du an deinem Selbstmanagement kleinere Veränderungen vornimmst. Betrachte mal kritisch deine Zeitdiebe. Wie viel Zeit verbringst du mit Facebook, beim Surfen im Internet oder mit deinen Lieblingsserien. Sei ehrlich zu dir selbst. Was kannst du verändern? Unterstützung beim Selbstmanagement kannst du hier finden. 

Semesterplan machen – Übersicht behalten

Einen Semesterplan machen, in dem alle Termine stehen ist eine gute Methode um Stress im Studium zu reduzieren.
Oktober oder April: Das Semester beginnt wieder, für Studienanfänger ist es das erste Mal. Du schreibst dich in Kurse und Übungen ein und bist gespannt, was kommt. Du hast Zeit bis Februar, um alles zu schaffen.Dann stehen oft erst Klausuren und Abgabetermine an. Eigentlich sehr schön, scheinbar kein Stress. Damit es so bleibt, solltest du ein paar Sachen beachten. Weiterlesen

Zeit einteilen. Salamitaktik gegen Aufschieberitis.

Zeit einteilen vermeidet zu grossen Stress im Studium. Wer kennt nicht das Gefühl, dass vor einem ein riesiger Berg Arbeit liegt und diesen Berg schafft man nicht. Am besten gar nicht erst anfangen, im Bett liegen bleiben, 5 Folgen der Lieblingsserie gucken. Ein großer Berg erschlägt dich und fordert Aufschieberitis geradezu heraus.

Große Aufgaben in Einzelschritte unterteilen und so die Zeit einteilen.

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Aufschieberitis? Blickwinkel auf Zeitmanagement verändern.

Aufschieberitis kennen wir wahrscheinlich alle, mal mehr mal weniger. Sie ist immer unangenehm und verursacht Stress und meistens schlechtes Gewissen. Ein echter Energieräuber. Oft ist es ja so, dass wir bei einer Sache, sei es Lernen, Schreiben, ins Labor gehen oder ähnliches nur die unangenehmen und nervigen Seiten sehen. Und das motiviert so gar nicht.
Was also tun, um doch die Aufgabe zu erledigen, das Zeitmanagement in Griff zu bekommen und nicht der gefürchteten Aufschieberitis zu verfallen?

Bei akuter Aufschieberitis hilft erstmal den Blickwinkel auf ein Problem zu verändern.

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Examen. Prüfungszeit. Stresszeit

Die Examen stehen vor der Tür und es ist noch soooooo viel zu lernen. Wieder mal zu spät angefangen. Die Frage ist: Wie das alles schaffen? Diese Situation kennen wir wahrscheinlich alle.

Wie kannst du damit umgehen? Wie kannst du vor Examen ohne Nachtschichten auskommen, einen klaren Kopf behalten und einigermaßen gelassen an die Sache rangehen?

Die drei wichtigsten Punkte für die Vorbereitung auf die Examen.

Mit weniger Stress auf Examen lernen.

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Multitasking vermeiden. Größere Aufmerksamkeit – mehr Zeit – weniger Stress im Studium.

Multitasking vermeiden, ist nicht immer einfach. Kennst du das folgende Multitasking Szenario oder ein ähnliches:
Du arbeitest, schreibst oder lernst, sitzt dabei am Computer. Das Telefon ist in der Nähe, die Musik läuft. Dann poppt das Email Symbol auf, du liest sie. – Zurück zu deiner Arbeit. – Der Computer zwitschert, ein Freund will mit dir chatten; dann siehst du doch gleich noch bei Spiegel-online nach, was es Neues gibt. – Zurück zur Arbeit. – Das Telefon klingelt, eine Freundin. – Wieder zurück zu deiner Arbeit. – Apps geben laufend Aktualisierungsmeldungen…… Alles parallel, alles sehr spannend und interessant.

Ist Multitasking vermeiden wirklich möglich? Ja.

Die nächste Frage ist: Sind diese Dinge im Moment tatsächlich wichtig? Wahrscheinlich nicht.Wichtig ist nur das Ziel: Weiterlesen